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WoW: Legendaries als Luxusproblem

WoW: Legendaries als Luxusproblem

Legend?re Items in World of Warcraft sind unerl?sslich. Auf Itemlevel 291 werden gleich zwei davon oft als Voraussetzung gesehen, um überhaupt in Dungeons und Raid mitgenommen zu werden. Dabei ist die Herstellung recht kostspielig. Nicht nur, weil die Materialien viel kosten, sondern weil man oft auch für die Hunderttausenden Goldstücke mitbezahlt, die der Hersteller in das Skillen seines Berufs stecken musste. Das dürfte sich bald ndern.To get more news about Buy WoW Retail Gold, you can visit lootwow.com official website.

Was ist das Problem? Legend?re Gegenst?nde sind unerl?sslich, denn sie haben nicht nur ein hohes Itemlevel, sondern definieren auch den Spielstil vieler Klassen und sorgen für eine deutliche Leistungssteigerung. Allerdings sind die dafür notwendigen Items oft richtig teuer – je nach Realm kann man bis zu 100.000 Gold für ein Item auf Stufe 291 zahlen, in manchen F?llen noch deutlich mehr.

Für viele Spieler ist die L?sung klar: der Verkauf einer WoW-Marke und damit quasi der Kauf der Items für Echtgeld.

Das wiederum führt zu Frust und einem ?Pay2Win“-Vorwurf. Zwar kann man sich das Gold auch erspielen, doch mit ein paar Euro geht es deutlich schneller.Was wird ge?ndert? Mit Patch 9.2.5 wird Blizzard das Herstellen von legend?ren Items drastisch vereinfachen – oder zumindest den Weg, den man dafür bestreiten muss. Bisher war es n?mlich notwendig, jeden Slot aufw?ndig zu skillen und bis zu 45 Items herzustellen, um letztlich den finalen Rang eines legend?ren Items craften zu k?nnen.

Mit Patch 9.2.5 erh?ht Blizzard die gewonnene Erfahrung bei jedem Herstellungsprozess um satte 400 %. Das bedeutet, dass ihr pro Rang künftig nicht mehr 15 Items, sondern nur noch 3 herstellen müsst.Was bedeutet das im Klartext? Die ?nderungen sorgen vor allem dafür, dass es Spielern deutlich leichter fallen dürfte, sich selbst oder ihre Gildenkollegen und Freunde mit legend?ren Items zu versorgen. Denn anstatt 45 ?nutzlose“ Items herzustellen, müssen künftig nur noch 9 hergestellt werden. Die investierten Ressourcen sind deutlich geringer und damit auch der finanzielle Aufwand, um die entsprechenden Berufe bis zum Maximum zu skillen.

Die Materialien zur Herstellung des Endprodukts werden jedoch nicht weniger – lediglich der Weg dorthin drastisch erleichtert. Für Selbstversorgen und ?Completionists“ ist das sicher eine gute Sache.

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